Werner Kuhn - Europaabgeordneter - EVP - Fraktion

Werner Kuhn erneut im Fischereiausschuss des EU-Parlamentes
13.06.2014

 

Negast. Werner Kuhn wird auch in der kommenden Legislaturperiode die Interessen der deutschen Fischer im Fischereiausschuss des Europäischen Parlaments vertreten. Das erklärte der Abgeordnete auf dem Fischereitag des Landesverbandes der Kutter- und Küstenfischer M-V e.V. am 13.6. 2014 in Negast. Kuhn, der bei der Europawahl am 25. Mai 2014 einen Zuwachs von über 10.000 Stimmen gegenüber 2009 erzielte, betonte, er werde in Brüssel und Straßburg auch weiterhin die Interessen der deutschen Kutter- und Küstenfischer verteidigen.
Der CDU-Politiker kritisierte, dass die Mehrjahresmanagementpläne für die Ostsee, die für März angekündigt waren, immer noch nicht vorliegen.  "Ich erwarte auch, dass Vertreter des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES), die die jährlichen Quotenempfehlungen in Brüssel vorlegen,  den Fischern vor Ort die Entscheidungsfindung erläutern. Die Gelegenheit ist günstig, da Prof. Dr. Cornelius Hammer vom Thünen-Institut für Ostseefischerei Rostock,  zum ICES-Chef gewählt wurde." Erst Anfang Juni hatte der ICES empfohlen, 2015 die Quoten für Heringe und Plattfische zu erhöhen, jedoch für den Dorsch drastisch zu kürzen.

Negast. Werner Kuhn wird auch in der kommenden Legislaturperiode die Interessen der deutschen Fischer im Fischereiausschuss des Europäischen Parlaments vertreten. Das erklärte der Abgeordnete auf dem Fischereitag des Landesverbandes der Kutter- und Küstenfischer M-V e.V. am 13.6. 2014 in Negast. Kuhn, der bei der Europawahl am 25. Mai 2014 einen Zuwachs von über 10.000 Stimmen gegenüber 2009 erzielte, betonte, er werde in Brüssel und Straßburg auch weiterhin die Interessen der deutschen Kutter- und Küstenfischer verteidigen.Der CDU-Politiker kritisierte, dass die Mehrjahresmanagementpläne für die Ostsee, die für März angekündigt waren, immer noch nicht vorliegen.  "Ich erwarte auch, dass Vertreter des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES), die die jährlichen Quotenempfehlungen in Brüssel vorlegen,  den Fischern vor Ort die Entscheidungsfindung erläutern. Die Gelegenheit ist günstig, da Prof. Dr. Cornelius Hammer vom Thünen-Institut für Ostseefischerei Rostock,  zum ICES-Chef gewählt wurde." Erst Anfang Juni hatte der ICES empfohlen, 2015 die Quoten für Heringe und Plattfische zu erhöhen, jedoch für den Dorsch drastisch zu kürzen.

 


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